Die McLennons !

 

v.l. Karlheinz Bohl, Volker Ackermann, Bernd Hötling, Herbert von Werden

Herbert von Werden (McHerbert)

Herbert von Werden (McHerbert)

Bass/Vocals

Herbert ist ein echter Nüsser (Neuss) und hat somit die Leichtigkeit des Seins der typischen Bewohner dieser Schützenfest-Stadt erfahren. Aufgrund seines zwanghaften Drangs zur Kostümierung würde er eher einem waschechten Kölner entsprechen und den Wonnen des Karnevals frönen. Wenn es nach Herbert geht, müsste nach jedem Set eine passende Verkleidung erfolgen. Er spielt den Bass schon seit er die Finger bewegen konnte. Zuletzt hatte er sich dem Rockabilly verschrieben und ist nun vom Kontrabass wieder auf den Beatles-Bass umgestiegen. Da Herbert recht bescheiden ist, ist er bei den vier Saiten geblieben. Sei humoristisches Urteil über die Musik der letzten 50 Jahre: „Nach den Beatles kam nichts Nennenswertes“. Die 80er und 90er Musikgeschichte hat er glatt verschlafen. Die anderen Jungens aus der Band geben ihm jedoch gerne Nachhilfe. Und er kann sich sogar hin und wieder an den einen oder anderen Musiktitel erinnern.

Bernd Hötling (McBarnie)

Bernd Hötling (McBarnie)

Lead Guitar/Vocals

Barnie bereichert mit seiner humorvollen Persönlichkeit und seinen virtuosen Gitarrenparts die Band seit 2017. Seitdem Barnie sich das Rauchen abgewöhnt hat und anstelle der Glimmstängel monatlich den Gegenwert in Euro bei Seite gelegt hat, konnte er sich schon mehrmals die eine oder andere juute Jitarre leisten. Diese hat er auch liebevoll mit deutschen Namen versehen: Gibson (Paula) und Gretsch (Grete).

Karlheinz Bohl (McKalli)

Karlheinz Bohl (McKalli)

Drums / Vocals

Kalli ist ein original Duisburger Junge, der in Sicht- und Riechweite der König-Brauerei groß geworden ist. Mit dem Geruch von Hopfen und Malz hat er es auf ganze 195 cm geschafft. Seine Stories aus seiner Jugend sind abendfüllend. Wenn er heute einmal seinen Heimatort Duisburg-Beeck besucht und durch einen bestimmten Straßenzug geht, tut ihm jedes Mal „heute noch die Fresse weh“. Aufgrund dieser harten Kohlenpott-Jugend ist klar, dass er sich dem Schlagwerk widmen musste. Jetzt sind seine Trommeln gleichsam seine Lebensphilosophie. Jedes Fell hat eine andere Sprache, die er als Gesang der Götter versteht.

Volker Ackermann (McVolker)

Volker Ackermann (McVolker)

Rhythm-/ Acoustic Guitar / Vocals

Volker hat schon als Schüler mit Klampfe und Gesang sein Publikum glänzend unterhalten. Zumindest bildet er sich das ein. Tatsächlich hat er viele seiner Zuhörer an den gallischen Barden Troubadix erinnert: ein fröhlicher Geselle und allseits beliebt, wenn er nur nicht singt und Gitarre spielt. Unser Beatles-Enthusiast ist fest davon überzeugt: „Die Fab Four sind nicht zu toppen! Obwohl … die Rolling Stones waren schon sensationell. Und natürlich Deep Purple, Jethro Tull und Pink Floyd. Klar, auch Led Zeppelin, Queen, Status Quo und Fleetwood Mac. Und CCR und ZZ Top. Und sowieso Eric Clapton, David Bowie und Udo Lindenberg. Und da wären auch noch…“